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Nikon Z7 Nikon Z7

Nikon Z7 Grund- & Voreinstellungen – Kamera-Settings [Download]

21 September 2019

Ich hatte bereits vor einiger Zeit einen Artikel über meine Grundeinstellungen für die Nikon Z7 Voreinstellungen geschrieben. Doch nach längerem Arbeiten mit der Kamera und insbesondere seit dem Firmware-Update 2.0, das endlich Eye-AF eingeführt hat, musste ich meine Meinung revidieren – und meine Einstellungen ebenfalls.

Alte Gewohnheiten auf neuen Kameras?

Ich bin viele Jahre mit Nikon DSLRs unterwegs gewesen – eine Arbeitsweise, die saß. Als ich dann auf die spiegellose Z7 umgestiegen bin, habe ich vieles einfach übernommen: meine gewohnten Tastenzuweisungen, Fokuseinstellungen und die generelle Menüstruktur. Frei nach dem Motto: „Das hat sich bewährt, das funktioniert auch hier.“

Aber ganz ehrlich: Es hat nicht funktioniert – zumindest nicht optimal.

Die Z7 denkt anders. Und sie arbeitet anders. Die Technik – gerade beim Autofokus – ist viel leistungsfähiger, aber sie verlangt auch, dass man sich darauf einlässt.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Was hat mich zum Umdenken gebracht?

Zunächst war es ein Gefühl: Ich war oft nicht 100 % zufrieden mit dem Fokusverhalten, vor allem bei Porträts oder Situationen mit viel Bewegung. Der Autofokus traf zwar häufig, aber nicht zuverlässig dort, wo ich ihn wollte – trotz Eye-AF. Irgendwann wurde mir klar: Das Problem waren nicht die Kamera oder die Technik – sondern meine alten Einstellungen.

Dann kam der Moment, in dem ich mich gefragt habe:

Warum nutze ich eine moderne spiegellose Kamera, wenn ich sie wie eine DSLR bediene?

Der Wendepunkt: Firmware 2.0 und Eye-AF

Mit dem Firmware-Update 2.0 wurde der Augen-Autofokus deutlich verbessert. Und plötzlich ergaben sich ganz neue Möglichkeiten – wenn man ihn auch richtig einsetzt.

Ich habe meine bisherigen Fokuseinstellungen komplett hinterfragt und Stück für Stück angepasst. Nicht radikal, aber gezielt. Dabei ging es mir nicht darum, die Kamera auf „automatisch und einfach“ umzuschalten, sondern die Stärken der Z7 zu nutzen, ohne dabei meine Arbeitsweise zu verlieren.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Vorab: Das ist mein fotografischer Kontext

Bevor du dich durch meine neuen Einstellungen für die Nikon Z7 liest, ist mir eines wichtig: Jeder fotografiert anders. Und die beste Kameraeinstellung ist immer die, die zu deinem Stil passt. Deshalb möchte ich dir kurz mitgeben, wie ich arbeite – damit du meine Entscheidungen besser einordnen kannst.

Das ist meine Arbeitsweise:

  • 📸 Ich fotografiere zu 99 % im M-Modus (Manuell).
    So habe ich die volle Kontrolle über Belichtungszeit, Blende und ISO – vor allem bei wechselnden Lichtverhältnissen.
  • 🔄 Meine benutzerdefinierten Voreinstellungen (U1–U3)
    Diese sind eng an meine manuellen Grundeinstellungen angelehnt – Details dazu findest du weiter unten.
  • 🔁 Ich arbeite mit verschiedenen Objektiven, sowohl mit als auch ohne Autofokus.
  • 🐦 S-Modus (Zeitpriorität) nutze ich nur bei schnellen Motiven – etwa bei Tieren in Bewegung.
  • 👋 AUTO oder P-Modus? Nur wenn ich die Kamera aus der Hand gebe.
    Wenn Freunde oder Familie mal ein Bild machen wollen, soll es unkompliziert sein.
  • 🌒 ISO-Automatik? Selten.
    Ich verwende sie nur im S-Modus, wenn es schnell gehen muss und ich keine Zeit für manuelle ISO-Einstellung habe.
  • 🎯 Autofokus: Gruppen- oder Einzelfeld-AF.
    Den vollautomatischen AF verwende ich kaum – ich möchte gezielt bestimmen, wo der Fokus sitzt.
  • 📷 RAW only – und zwar richtig:
    Ich fotografiere ausschließlich im RAW-Format, 14 Bit, unkomprimiert. Zusätzlich speichere ich JPEG Basic mit – zur schnellen Vorschau, z. B. via qDslrDashboard.
  • ⚫ Display in Schwarzweiß (Monochrom-Modus):
    Warum? Weil ich so besser auf Licht, Schatten und Kontrast achte. Die Farbinformation bleibt im RAW erhalten – in Lightroom oder Photoshop stelle ich das Bild bei Bedarf wieder auf Farbe um.

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Was mich an meinen Nikon Z7 Einstellungen gestört hat

Eins vorweg:
Wer mit den Standardeinstellungen der Nikon Z7 fotografiert, wird in vielen Fällen sicher gute Ergebnisse erzielen. Doch sobald man mehr Kontrolle und Präzision möchte – und die Kamera wirklich verstehen will –, merkt man schnell: Es steckt viel mehr drin, als es auf den ersten Blick scheint.

Das eigentliche Problem:
Nicht jeder weiß, was die vielen Menüpunkte wirklich bedeuten oder wie man sie im Alltag sinnvoll nutzt.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Ich hatte diesen Lernprozess schon einmal – bei der Sony A7R II. Es hat mich Wochen, ja sogar Monate gekostet, die optimalen Einstellungen für meinen Workflow zu finden. Am Ende war ich sehr zufrieden – meine Konfigurationen habe ich damals hier veröffentlicht: ➤ Sony A7R II – Meine Menü- und Grundeinstellungen

Nikon Z7: Das Déjà-vu

Natürlich dachte ich, dass es bei der Nikon Z7 schneller gehen würde. Immerhin fotografiere ich seit vielen Jahren mit Nikon, kenne die Menüstruktur, die Begriffe, die typische Nikon-Logik. Doch ich lag falsch.

Trotz meiner Erfahrung habe ich festgestellt: Die Einstellungen, die ich auf meinen Nikon DSLR-Kameras verwendet habe, lassen sich nicht einfach 1:1 auf die spiegellose Z7 übertragen.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Warum? Ganz einfach:

Die Z7 ist keine DSLR – sie ist eine DSLM (Digitale Spiegelreflexlose Kamera). Und diese Kamerakategorie funktioniert in vielen Bereichen grundlegend anders:

  • Der Autofokus arbeitet völlig anders – gerade in Kombination mit dem neuen Eye-AF (ab Firmware 2.0).
  • Die Sucher-Vorschau zeigt das fertige Bild – das bedeutet, man muss anders mit Belichtung und Weißabgleich umgehen.
  • Die Kamera bietet neue Individualfunktionen, die es bei DSLRs nie gab – z. B. Touchscreen-Funktionalität, konfigurierbare Fokusverlagerung, individuelle i-Menüs u.v.m.

DSLM ≠ DSLR

Das war mein wichtigstes Learning: Eine DSLM ist nicht einfach eine modernisierte DSLR – sie ist eine eigene Geräteklasse mit eigenen Spielregeln.

Und genau deshalb ist es entscheidend, sich von alten Gewohnheiten zu lösen. Wer die Stärken der DSLM-Kamera nutzen will, muss sie als das verstehen, was sie ist: ein eigenständiges Werkzeug mit neuen Möglichkeiten – aber auch neuen Anforderungen.

Meine alten und neuen Einstellungen als Download

Nikon Z7 Kamera – Meine Menu Grundeinstellungen – U1 – U2 – U3

Nikon Z7 Voreinstellungen

Was ich jetzt umgestellt habe und warum

🔍 Lupenfunktion / Ausschnittsvergrößerung (Live View & Sucher)

Gerade beim Arbeiten mit manuellen Objektiven ist die Vergrößerung im Live View oder Sucher essenziell.
Ich habe die Funktion auf eine gut erreichbare Taste gelegt, um schnell auf 100 % Vergrößerung schalten zu können und den Fokus präzise zu setzen. Das geht z. B. über die „Zoom“-Taste oder eine frei belegbare Fn-Taste.

Wichtig: Die Vergrößerung wirkt sich nur auf die Anzeige aus – sie hat keinen Einfluss aufs eigentliche Bild.

Tipp: Vergrößerung mit Joystick bestätigen – und nicht durch Menü hangeln.

🎛 Tastenbelegung: Fn1 & Fn2

Die vorderen Funktionstasten (Fn1 und Fn2) an der Kamera sind bei mir wie folgt belegt:

  • Fn1: Lupenfunktion / Ausschnittsvergrößerung
  • Fn2: Wechsel zwischen AF-S / AF-C oder Fokusmodus (je nach Shooting-Situation)

Ich nutze diese beiden Tasten häufig und habe sie deshalb mit Funktionen belegt, die ich intuitiv im Sucherbetrieb bedienen kann, ohne von der Kamera wegzuschauen.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Nicht alle Funktionen lassen sich auf jede Taste legen. Nikon limitiert hier bewusst, insbesondere bei „einfacheren“ Kameras.

  • Einige Funktionen wie RAW/JPEG-Umschaltung oder Fokus-Tracking aktivieren sind z. B. nur über bestimmte Tasten erreichbar.
  • Die große Flexibilität bleibt Top-Modellen wie der Nikon D5, Z8 vorbehalten – bei der Z7 ist man in manchen Fällen eingeschränkt.

Nikon Z7 Voreinstellungen

📂 Mein Menü – Meine Favoriten für schnelles Arbeiten

⏱ Intervallaufnahme

Meine erste Wahl für Zeitrafferaufnahmen, wenn ich kein separates Intervallauslöser-Zubehör dabei habe. Einfach zu bedienen, zuverlässig – und immer schnell griffbereit.

🖼 Bildqualität

Gerade beim Fotografieren für Zeitraffer oder bei der Nutzung von qDslrDashboard schalte ich oft auf RAW + JPEG Basic.
RAW für die Bildbearbeitung, JPEG für die mobile Kontrolle.

🔧 Daten für Objektive ohne CPU

Hier habe ich alle meine manuellen Objektive hinterlegt (Altglas, Adaptoren etc.). So wird die Brennweite in den EXIF-Daten gespeichert, was die spätere Bildverwaltung deutlich vereinfacht.

⏳ Belichtungsverzögerungsmodus

Eine Funktion, die viele übersehen. Sie verzögert den Auslösevorgang leicht, ähnlich wie ein Selbstauslöser – und ist damit ideal für Langzeitbelichtungen, um Verwacklungen durch den Auslösemechanismus zu vermeiden.

⚙️ Verschlusstyp / Eye-AF (ab Firmware 2.0)

Über diesen Menüpunkt aktiviere ich Eye-AF unter: a4 – Gesichts- und Augenerkennung. Gerade bei Porträts ist das unverzichtbar – und ich will es nicht lange im Menü suchen müssen.

🌙 Displayhelligkeit / Monitorhelligkeit

Ich habe beide Helligkeitsoptionen ins Menü gelegt:

  • Displayhelligkeit (Sucher + Monitor): Stelle ich nachts herunter, damit es mich oder andere nicht blendet.
  • Monitorhelligkeit: Besonders praktisch bei Dunkelheit oder Astro-Aufnahmen – das Display bleibt dezent, und die Augen müssen sich nicht ständig umgewöhnen.

🌍 Zeitzone und Datum

Ein Muss für alle, die viel reisen. Vor einem Shooting stelle ich Zeitzone und Uhrzeit immer korrekt ein, damit meine Aufnahmen später chronologisch sauber eingeordnet werden können – gerade bei Projekten mit mehreren Kameras oder Locations.

Nikon Z7 Voreinstellungen

🔁 U1 – U2 – U3 Moduswahl

⚠️ Besonderheit bei U1–U3: Vorsicht bei gespeicherten Einstellungen

Ein Punkt, der in der Praxis oft für Verwirrung sorgt – und den ich persönlich als nicht besonders durchdacht empfinde. Wenn du einen der benutzerdefinierten Modi (U1, U2, U3) verwendest und deine Einstellungen speicherst, dann speichert die Nikon Z7 nicht nur das Setup (z. B. AF-Modus, Messmethode, etc.), sondern auch die konkreten Werte für ISO, Blende und Belichtungszeit zum Zeitpunkt des Speicherns.

Was bedeutet das in der Praxis?

Arbeitest du dagegen im U1, U2 oder U3-Modus und verstellst zwischenzeitlich ISO, Blende oder Zeit, werden diese Änderungen nicht dauerhaft übernommen. Beim nächsten Neustart springt die Kamera immer auf den ursprünglichen gespeicherten Zustand zurück – auch wenn du beim letzten Mal ganz andere Werte verwendet hast.

Wenn du während eines Shootings im M-Modus arbeitest, merkt sich die Kamera automatisch deine letzten Werte. Schaltest du sie aus und wieder ein, sind alle Einstellungen wie zuvor – das ist ideal für kontinuierliches Arbeiten.

Die benutzerdefinierten Modi habe ich wie folgt eingerichtet:

  • U1: Street & Dokumentation – M-Modus, fester ISO, leiser Verschluss, AF-S
  • U2: People & Porträt – M-Modus, Eye-AF aktiv, Einzelbild, 1/200s bis 1/500s, ISO fix
  • U3: Lowlight & Indoor – M-Modus, Auto-ISO bis max. ISO 6400, 1/125s min. Verschlusszeit

Diese Modi sind für mich wie vordefinierte Arbeitsbereiche, in denen ich direkt loslegen kann.

Das ist in vielen Situationen eher hinderlich als hilfreich. Gerade bei dynamischen Shootings, bei denen man die Kamera oft aus- und wieder einschaltet (z. B. bei Reportagen oder Outdoor-Fotografie), kann das Zeit kosten, für Unsicherheit sorgen oder im schlimmsten Fall zu Fehlbelichtungen führen.

Modus M

Normalerweise benutze ich den M Modus in allen fotografischen Lebenslagen. Habe aber jetzt den M Modus auf U1 – U2 gelegt und jeweils anders eingestellt. U1 und U2 die stehen direkt hintereinander zur Verfügung. Ein Wechsel ist schneller zw. U1 und U2 möglich.

Modus U1

Display auf (S/W) Monochrom eingestellt. Das ist meine bevorzugte Einstellung, mittlerweile bei allen Kameras. Im wesentlichen ein Kopie vom M Modus. Ich habe hier S/W im Display eingestellt, da man die Kontraste besser sieht (Hell- und Dunkelbereich) und nicht von den Farben abgelenkt wird. Das Fokus-Peaking ist auch besser sichtbar, das Blau ist an den Kanten sehr gut sichtbar.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Nikon Z7 Voreinstellungen

Nikon Z7 Voreinstellungen
Nikon Z7 Voreinstellungen

Modus U2

Display auf Farbe eingestellt (Picture Control = SD Standard oder NL = Neutral), hin und wieder will ich es auch mal in Farbe sehen.

Fokus-Peaking auf ROT eingestellt, ich habe festgestellt das ROT auf dem Farbdisplay zur Anzeige der Kantenschärfe, das Fokus-Peaking, besser sichtbar ist und weniger stört als alle anderen Farben.

Modus U3

Hier habe ich den S Modus mit allen seinen Einstellungen kopiert und etwas angepasst. Manchmal nehme ich diesen, in der Streetphotography mit AF Objektiven. Für einen schnellen Moduswechsel, als bei U2.

– ISO Auto „ON“ für Tiere oder Streetphotography in dunklen Umgebungen.

📊 RGB-Histogramm vs. S/W-Histogramm – was ich wirklich nutze

In der Bildkontrolle ist das Histogramm eines der wichtigsten Werkzeuge überhaupt – besonders dann, wenn man auf perfekte Belichtung oder Kontraste angewiesen ist. Viele verlassen sich auf das klassische RGB-Histogramm – doch ich arbeite inzwischen fast ausschließlich mit dem S/W-Histogramm. Warum?

Das RGB-Histogramm zeigt dir die Helligkeitsverteilung getrennt nach Rot, Grün und Blau – du bekommst also eine präzise Einschätzung, ob z. B. ein Farbkanal überbelichtet wurde oder zu dominant ist. Es erscheint in der Bildvorschau, meist rechts neben dem Bild. Besonders hilfreich bei:

  • Farblich kritischen Szenen
  • Farbstichen
  • Arbeiten mit starkem Licht / Gegenlicht

Aber: Das RGB-Histogramm ist relativ klein und etwas fummelig abzulesen, besonders unterwegs oder bei Sonnenlicht.

Links: S/W Histogramm Bildvorschau <> Rechts:S/W Histogramm bei der Aufnahme

(zum vergrössern aufs Bild klicken)

Nikon Z7 Voreinstellungen
Nikon Z7 Voreinstellungen

⚫ S/W-Histogramm (Luminanz-Histogramm)

Ich nutze inzwischen fast nur noch das S/W-Histogramm, das die reine Helligkeit des Bildes anzeigt – unabhängig von Farben. Es ist:

  • Deutlich größer dargestellt
  • Mit nur einem Tastendruck (OK) aktivierbar
  • Besonders hilfreich bei: Schwarzweiß-Arbeiten, Available Light, Kontrastbeurteilung, Langzeitbelichtungen

Ich habe das S/W-Histogramm auf den OK-Button des Steuerkreuzes gelegt. Das ist für mich die perfekte Lösung – denn die Lupenfunktion liegt inzwischen auf Fn1, was den OK-Button wieder frei gemacht hat.

Kamera Histogramm

Nikon Z7 Voreinstellungen

Die Bildvorschau

Da die Lupe / Auschnittsvergrösserung jetzt auf Fn1 gesetzt ist, kann ich bei der Bildvorschau das Grosse S/W Histogramm verwenden, das geht schneller und verschafft mir in Sekunden einen Überblick wie mein Bild belichtet wurde. Da ich im M Modus und nicht im P oder AUTO Modus fotografiere bin ich selbst für die Blendenauswahl und Belichtungszeit verantwortlich.

Aufruf jetzt mit OK Button im Drehkreuz

Nikon Z7 Voreinstellungen

Das Standard RGB-Histogramm, Schaltwippe vom Drehkreuz nach unten drücken

Nikon Z7 Voreinstellungen

Was alles in der Bildvorschau zusätzlich angezeigt werden soll, stellt Du hier ein:

Nikon Z7 Voreinstellungen

🎮 Tastenbelegung: Joystick & Drehkreuz – Fokuspunkt clever steuern

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeitsweise ist das präzise Setzen und Verschieben des Fokuspunktes – besonders, wenn ich mit manuellem Fokus oder Einzelfeld-AF arbeite. Deshalb habe ich mir den Joystick und das Drehkreuz individuell angepasst, um möglichst effizient zu arbeiten.

Das Drehkreuz steuert standardmäßig den Einzelfokuspunkt – das habe ich so beibehalten. Der OK-Button zentriert im Werkszustand den Fokuspunkt in die Mitte – das war lange Zeit meine bevorzugte Methode, um schnell den Fokus zurückzusetzen.

Da ich inzwischen die Lupe / Ausschnittsvergrößerung auf den OK-Button und Fn1 gelegt habe (für schnelles manuelles Fokussieren), funktioniert die Fokus-Zentrierung per OK nicht mehr.

Lösung: Ich habe diese Funktion auf den Joystick verlegt.

Links: Reset <> Rechts: Fokuspunkt zentrieren

Nikon Z7 Voreinstellungen
Nikon Z7 Voreinstellungen

🔧 Arbeiten mit manuellen Objektiven ohne Autofokus

Ich nutze regelmäßig manuelle Objektive, darunter Altglas und spezielle Linsen ohne CPU-Anbindung. Damit die Nikon Z7 trotzdem korrekt mit diesen Objektiven arbeitet – vor allem im Hinblick auf Belichtung, EXIF-Daten und Bildstabilisierung –, habe ich mir einen einfachen, aber effektiven Workflow eingerichtet.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Die Funktion „Daten für Objektive ohne CPU“ habe ich mir als Favorit in mein persönliches Menü („Mein Menü“) gelegt. Das spart Zeit und erlaubt mir, schnell zwischen meinen Objektiven zu wechseln.

  • Beim Wechsel auf ein neues manuelles Objektiv wähle ich einfach den passenden Eintrag aus der Liste.
  • Die dort gespeicherte Brennweite und maximale Blendenöffnung werden automatisch in die EXIF-Daten übernommen.
Nikon Z7 Voreinstellungen

Trotzdem wird mir im Live View weiterhin „F– –“ angezeigt, also keine Blendenangabe, selbst wenn ich im Menü bereits ein Objektiv ausgewählt habe. Das liegt daran, dass die Z7 über das manuelle Objektiv keine Live-Information zur Blende bekommt – logisch, weil keine elektronische Verbindung besteht.

ABER:
Ich würde mir wünschen, dass Nikon zumindest die eingetragene max. Blende (aus dem Objektivdaten-Menü) temporär dort anzeigt – also z. B. „F2.0“* oder ähnlich, um visuell zu bestätigen, dass eine manuelle Objektivauswahl aktiv ist.

📦 Die neue Nikon Z7 Firmware 2.0 mit Eye Autofokus

Mit der Firmware-Version 2.0 hat Nikon erstmals bei der Z7 nicht nur Fehlerbehebungen, sondern auch echte neue Funktionen per Update nachgeliefert – eine große und wichtige Neuerung: Eye-AF.

Viele Nutzer:innen hatten den Augen-Autofokus (Eye-AF) bereits von anderen Herstellern wie Sony oder Canon kennen und schätzen gelernt. Bei Nikon war er bislang nur in den neueren Modellen (z. B. Z6 II / Z7 II) integriert.

Mit dem Firmware-Update 2.0 ist er nun auch für die erste Generation der Nikon Z7 verfügbar – und damit ein echter Gewinn für alle, die Porträts oder Menschen in Bewegung fotografieren.

🔄 Ein neuer Firmware-Weg bei Nikon?

Bemerkenswert ist, dass Nikon damit einen Kurswechsel vollzieht. In der Vergangenheit waren Firmware-Updates in der Regel auf Bugfixes und kleinere Optimierungen beschränkt.

Aber:

Seitdem kann die Z7 nun auch frei im WLAN kommunizieren, was z. B. mit qDslrDashboard oder FTP-Workflows ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Ich habe den neuen Eye-AF noch nicht ausführlich getestet, werde das aber in den kommenden Wochen nachholen und euch hier im Blog ein Update dazu geben. Erste Stichproben zeigen: Der Eye-AF funktioniert grundsätzlich schnell und zuverlässig, vor allem im AF-S und AF-C Modus mit Einzel- oder Gruppenfokusfeldern. Wie er sich in der Praxis bei sich bewegenden Personen, Gegenlicht oder schwierigen Lichtverhältnissen schlägt, werde ich noch genau untersuchen.

Nikon Z7 Voreinstellungen
Nikon Z7 Voreinstellungen

🖤 Fokus-Peaking im Monochrom-Modus – Schärfe auf den Punkt gebracht

Wenn du wie ich oft mit manuellen Objektiven arbeitest, dann ist Fokus-Peaking eines der besten Werkzeuge, um die Schärfe exakt zu setzen – und das besonders im Monochrom-Modus.

Ich fotografiere häufig mit dem Display auf S/W (Monochrom) eingestellt. Das hat einen entscheidenden Vorteil:
➡ Der Kontrast wird klarer sichtbar, und die farbigen Kantenmarkierungen des Fokus-Peaking heben sich viel deutlicher vom Bild ab.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Negativ:

·         Fokus-Peaking ist nur im manuellen Modus bei der Z7 vorhanden, das kann Sony definitiv besser, mit einem Sony Objektiv wo der AF aktiv ist, wird das Fokus-Peaking immer angezeigt.

Nikon Z7 Voreinstellungen

🔘 Das „I“-OnScreen-Menü – Schnellzugriff, wo es drauf ankommt

Ein weiteres Feature, das ich in meinem Workflow nicht mehr missen möchte, ist das „I“-Menü – also das OnScreen-Schnellwahlmenü, das sich durch einen Druck auf die „I“-Taste aufrufen lässt. Und das Beste ➡ Es funktioniert sowohl im LiveView als auch im elektronischen Sucher (EVF) – ideal für alle, die viel mit dem Sucher arbeiten und nicht ständig auf das Display schauen wollen.

Nikon Z7 Grundeinstellungen

🎨 Kreative Mehrfachbelichtung mit der Nikon Z7

Habt ihr schon einmal die Mehrfachbelichtung an eurer Nikon ausprobiert? Wenn nicht, dann lohnt sich ein genauerer Blick – denn diese Funktion ist nicht nur ein Gimmick, sondern bietet echte kreative Möglichkeiten, die bei der Z7 besonders clever umgesetzt sind.

Was mich begeistert: Nach dem ersten Bild wird dieses beim zweiten Aufnahmeversuch als transparentes Overlay eingeblendet – sowohl im LiveView als auch im elektronischen Sucher (EVF).
Das bedeutet:

  • Du siehst Bild 1 als Geisterbild im Sucher
  • Du kannst Bild 2 exakt darauf ausrichten
  • Du erhältst eine direkte visuelle Vorschau, wie beide Bilder zusammenspielen

Das habe ich in dieser Form bei keiner anderen Kamera so intuitiv erlebt.

Links: Mehrfachbelichtung aktivieren <> Mitte: das erste Bild <> Rechts: Das zweite Bild, bei der Aufnahme wird Bild 1 transparent angezeigt

Nikon Z7 Grundeinstellungen
Nikon Z7 Grundeinstellungen
Nikon Z7 Grundeinstellungen

Dadurch kann man es bei Bedarf gezielt an die richtigen Stelle platzieren. Das ganze funktioniert natürlich auch mit mehr als 2 Bildern. Auch kann man zu jedem Bild eine andere Blende oder Verschlusszeit einzustellen. Das Endergebnis wird als JPG gesichert.

Ich empfinde dieses Vorgehen als einen sehr grossen Vorteil. Ich sehe an der Kamera direkt das Ergebnis als JPEG und bin ich damit zurfrieden, aber will mit Photoshop noch mehr herausholen kann ich die beiden RAW Bilder bearbeiten und mit Photoshop übereinanderlegen und habe am Ende das gleiche Ergebnis mit einer besseren Auflösung. Das bietet mehr Spielraum in jeglicher Hinsicht

Ich habe das ganze nur mit meinen Standardeinstellungen getestet, mit RAW Format als Basis.

🔍 Splitscreen-Zoom-Ansicht – Schärfe parallel kontrollieren

Eine der wirklich nützlichen Funktionen, die ich von meiner Nikon D5 und D850 kenne, ist die Splitscreen-Zoom-Ansicht. Gerade für Landschafts- und Makrofotografie ist sie ein echter Gewinn, denn sie ermöglicht die parallele Kontrolle der Schärfe an zwei Bildstellen – zum Beispiel Vorder- und Hintergrund gleichzeitig.

Als erstes habe ich den Splitscreen in mein „I“ Menü gelegt, ich brauche das zwar nicht so oft, aber suchen will dennoch nicht. Der Splitscreen funktioniert gleich wie bei den anderen Nikon Modellen. Als erstes fokussiert man im LiveView, oder im E-Sucher, auf sein Hauptmotiv. Ohne Stativ macht es keinen Sinn den Splitscreen zu verwenden, ein Stativ setze ich hier voraus. Jetzt den Splitscreen ausführen, als erstes ist das linke Feld selektiert, das ist bei mir der Bereich den ich kontrolieren will wie hier die Schärfe aussieht. Auf der rechten Seite ist immer der Bereich, den man als erstes auf sein Hauptmotiv fokussiert hat.

Nikon Z7 Grundeinstellungen

Ich stelle meine Nikon jetzt bewusst auf Blende f/16, heisst, alles sollte im Fokus liegen und scharf abgebildet werden.

unbedingt auf die grosse Ansicht gehen, ich habe den Bereich rot markiert!

Nikon Z7 Grundeinstellungen

Es ist trotz Blende f/16 im LiveView / E-Sucher etwas Unschärfe zu sehen, das könnte ja sein, aber das Bild zeigt nach der Aufnahme etwas anderes!

unbedingt auf die grosse Ansicht gehen, ich habe den Bereich rot markiert!

Nikon Z7 Grundeinstellungen
 

Das Ergebnis ist klar zu sehen, der rote Bereich ist um ein vielfaches schärfer als es auf dem LiveView / E-Sucher angezeigt wurde.

Die Blenden-Anzeige im LiveView und E-Sucher der Nikon Z7 – Was steckt dahinter?

Vielleicht ist es dir auch schon aufgefallen: Die Nikon Z7 zeigt im LiveView und im elektronischen Sucher (EVF) Blendenwerte bis maximal f/5.6 an. Das bedeutet, alle kleineren Blendenöffnungen (also größere Blendenzahlen, z. B. f/8, f/11 etc.) werden bei der Bildanzeige nicht berücksichtigt.

Im normalen Aufnahmebetrieb fällt das kaum auf, doch wenn du die Lupe/Ausschnittsvergrößerung oder die Splitscreen-Zoom-Ansicht nutzt, wird diese Einschränkung schnell sichtbar. Gerade Landschafts- und Makrofotografen, die mit kleineren Blenden arbeiten, könnten das als störend oder sogar als K.O.-Kriterium empfinden.

Warum ist das so – und warum zeigen DSLR-Kameras das anders?

Die Erklärung liegt im grundsätzlichen Unterschied zwischen DSLR und spiegellosen Kameras (DSLM):

  • Bei einer DSLR schaust du durch den Spiegel direkt durchs Objektiv auf die Szene – die Blende ist dabei physisch geöffnet und das Bild im Sucher entspricht exakt der tatsächlichen Blendenöffnung.
  • Die Nikon Z7 (DSLM) arbeitet komplett ohne Spiegel, der elektronische Sucher und LiveView zeigen ein Bild, das direkt vom Sensor kommt.
  • Um dabei eine flüssige Bildwiedergabe von 60 Bildern pro Sekunde zu gewährleisten, ist der Sensor auf eine Mindestlichtstärke – also etwa Blende f/5.6 – angewiesen.

Das führt dazu, dass bei kleineren Blenden (größeren Blendenzahlen) das LiveView- und Sucherbild nicht mehr die tatsächliche Schärfentiefe oder Belichtung exakt anzeigen kann.


Vergleich mit Sony & Co.

Im Vergleich dazu zeigt die Sony A7RMII in solchen Situationen oft ein sehr verrauschtes und körniges Bild im Sucher, was das Scharfstellen erschwert oder unmöglich macht. Nikon hat hier einen Mittelweg gewählt, die Bildanzeige ist zwar nicht perfekt auf alle Blenden abgestimmt, aber dennoch nutzbar und relativ rauscharm.

Noch ein Hinweis: Die d8 Einstellung am LiveView anwenden „ON“ muss unbedingt sein, ansonsten regelt die Kamera immer selbständig die Anzeige nach.

Nikon Z7 Grundeinstellungen

Bewertungen und Sternchen vergeben – so funktioniert’s bei der Nikon Z7

Leider kann man die Funktion zur Bildbewertung mit Sternchen nicht auf jede Taste legen oder direkt ins Onscreen-„I“-Menü integrieren. Der einfachste Weg führt über die Bildvorschau:

Die „I“-Taste drücken, um die Bewertungsoption zu starten.

Nach der Aufnahme die Bildvorschau öffnen.

(zum vergrössern aufs Bild klicken)

Nikon Z7 Grundeinstellungen
Nikon Z7 Grundeinstellungen
Nikon Z7 Grundeinstellungen

Das Beste an dieser Bewertung: Sie wird auch von Lightroom und Photoshop erkannt. Im Camera RAW-Konverter kannst du deine Bilder dann bequem nach Bewertungen sortieren und filtern. So behältst du auch bei größeren Bildmengen den Überblick und findest schnell deine Favoriten.

Nikon Z7 Grundeinstellungen

FAZIT

Die Nikon Z7 ist eine technisch beeindruckende Kamera mit vielen Möglichkeiten – doch um das volle Potenzial auszuschöpfen, lohnt es sich, die Werkseinstellungen zu überdenken und individuell anzupassen. Meine persönlichen Voreinstellungen basieren auf jahrelanger Erfahrung, dem neuen Firmware-Update und meiner Arbeitsweise, die vor allem manuelles Fotografieren, präzise Kontrolle und effizientes Handling in den Fokus stellt.

Nikon Z7 Voreinstellungen

Mit meinen Einstellungen kannst du den Workflow deutlich beschleunigen, Funktionen schneller erreichen und deine Nikon Z7 besser auf deine Bedürfnisse abstimmen. Wichtig ist dabei, die Eigenheiten der spiegellosen Technik zu kennen und die neuen Features wie Eye-AF, Splitscreen oder individuelle Tastenbelegung gezielt zu nutzen.

Der beigefügte Download erleichtert dir die Übernahme meiner Konfiguration und bietet eine gute Grundlage zum Start oder als Inspiration für deine eigenen Anpassungen.

Ich empfehle dir, die Einstellungen in Ruhe auszuprobieren, gegebenenfalls zu variieren und so deinen persönlichen Workflow mit der Nikon Z7 zu perfektionieren.

Viel Freude beim Fotografieren – und wenn du Fragen hast, stehe ich gerne zur Verfügung!

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2 Comments:
  1. Danke für dein Feedback und Nachricht Marco, es freut mich sehr, wenn ich mit meiner Arbeitsweise anderen aushelfen und neue Ideen und Möglichkeiten an die Hand geben kann. Weiterhin viel Spass beim Fotografieren!

    Weiterhin gutes Licht!

    lriese · 03 Februar 2023
  2. Danke für deine Einstellungen – die sind sehr hilfreich – muss mich grad durcharbeiten aber U1/2/3 sind schon fertig. So muss ich selbst nicht lange überlegen 🙂

    Marco · 03 Februar 2023

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