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3657 m ü. M. – DJI Inspire 2 – Jungfraujoch & Mönchsjochhütte

23 Dezember 2017
DJI INSPIRE 2

DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber ich erinnere mich noch gut an unseren Trip zum Jungfraujoch & Mönchsjochhütte in der Schweiz – vor allem daran, wie anstrengend es war, da hochzukommen. Normalerweise kein grosses Ding. Man fährt mit der Zahnradbahn, steigt bequem oben aus, macht ein paar Fotos und geniesst die Aussicht. Aber nicht bei uns…

Mein Kumpel Markus und ich hatten den festen Plan, dort ein paar Drohnenaufnahmen mit der DJI Inspire 2 zu machen – idealerweise gleich ein paar schöne Timelapse-Sequenzen rund um die Mönchsjochhütte. Und wenn wir schon da sind, dachten wir, nehmen wir doch gleich das volle Equipment mit.

DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

🚁 Drohnenfliegen über 3000 m? Jungfraujoch & Mönchsjochhütte vorbereitung ist alles!

Da wir wussten, dass wir auf über 3650 m starten würden, hatte ich mich im Vorfeld bereits um die nötige Ausrüstung für Höhenflüge gekümmert – insbesondere um die Hochleistungspropeller, die DJI ab 2500 m Starthöhe offiziell empfiehlt. Die Inspire 2 hat zwar ordentlich Power, aber der dünne Sauerstoff in dieser Höhe macht auch leistungsstarken Drohnen zu schaffen.

🎒 Logistik – oder: Wer schleppt was?

Also haben wir spontan unsere Sachen gepackt: Markus, Karin und ich.

Karin war von Anfang an klar:

„Ich schlepp diesmal nichts mit!“

Fair genug – also musste ich mein Equipment von zwei Fotorucksäcken auf einen umorganisieren. Beim Inspire-2-Koffer gibt’s da leider keine Diskussionen – der ist gross, sperrig und schwer, so wie er ist.

Jungfraujoch Mönchsjochhütte

DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte
DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

 

Angekommen an der Talstation packten wir unsere Klamotten und liefen zur Station, erstmal mit der Zahnradbahn durch eine unglaubliche Kulisse.

 

Kamera: iPhone 7 Plus |  | Brennweite: 28mm | Verschlusszeit: 1/1650 | Blende: f/1.8 | ISO: 20 | Datum: 2017:05:27 14:49:12
Jungfraujoch & Mönchsjochhütte
Jungfraujoch & Mönchsjochhütte
Kamera: iPhone 7 Plus |  | Brennweite: 28mm | Verschlusszeit: 1/100 | Blende: f/1.8 | ISO: 32 | Datum: 2017:05:27 14:40:20

 

Die letzten Meter fährt man durch einen Tunnel, wobei hier noch ein Stopp eingelegt wird. Innerhalb des Tunnels ist eine Aussichtsplattform, die bis ins Freie geht. Man hat einen fantastischen Blick auf die Berge.

 

Kamera: 645 PRO Mk III for Apple iPhone 7 plus |  | Brennweite: 28mm | Verschlusszeit: 1/24000 | Blende: f/1.8 | ISO: 25 | Datum: 2017:05:27 15:56:13

 Endlich angekommen lag noch eine kleine Strecke von ca. 1km Länge und ca. 500 Höhenmeter bis zur Hütte vor uns. Hier war die Höhle los, wir hatten von einem Mitarbeiter der Station erfahren, das eine indische Hochzeit vor Ort ist. Der Bahnhof und die unterirdischen Tunnel waren wirklich extrem voll mit Menschen.

 

Kamera: iPhone 7 Plus |  | Brennweite: 28mm | Verschlusszeit: 1/8 | Blende: f/1.8 | ISO: 100 | Datum: 2017:05:28 09:48:46
Kamera: iPhone 7 Plus |  | Brennweite: 63mm | Verschlusszeit: 1/5 | Blende: f/1.8 | ISO: 100 | Datum: 2017:05:27 16:11:27
Kamera: iPhone 7 Plus |  | Brennweite: 28mm | Verschlusszeit: 1/6 | Blende: f/1.8 | ISO: 80 | Datum: 2017:05:27 16:11:24

 Er sah uns mit all dem Gepäck und fragte uns, ob wir nicht mit dem Motorschlitten fahren möchten. Klar, möchten wir! Er müsse aber erst in der Station nachfragen, ob jemand Zeit hätte uns abzuholen. Leider nein. Wir mussten also laufen. Eigentlich sollte das kein Problem sein, aber jetzt rächte sich das ganze Gepäck. Normalerweise schafft man das Stück in gut 30 min, über den Gletscher, bis zur Hütte. Kann ja nicht so schlimm sein. Wir benötigten über eine Stunde und mussten uns mehrfach beim Tragen abwechseln. Die Drohne habe wir streckenweise zusammen getragen oder hinter uns hergezogen.

Endlich angekommen auf der Mönchsjochhütte mussten wir erstmal richtig verschnaufen und uns hinter die Binde kippen. Ob ich die Kiste da so nochmal hochschleppe weiss ich nicht, aber wer weiss?! Dafür hatten wir einen Wahnsinnsblick von hier oben auf beide Seitentäler

 DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

Kamera: 645 PRO Mk III for Apple iPhone 7 plus |  | Brennweite: 28mm | Verschlusszeit: 1/10600 | Blende: f/1.8 | ISO: 20 | Datum: 2017:05:28 06:23:29

 

Die Hütte bietet ausreichend Schlafplätze und ist das ganze Jahr geöffnet. Jetzt hatten wir erstmal Zeit uns an die Höhe zu gewöhnen und unser Equipment auf Vordermann zu bringen. Die ersten Flüge mit der DJI Inspire 2 standen an, das Wetter verschlechterte sich leider, daher mussten wir uns beeilen.

 DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

Wir machten am Ende die Nacht zum Tag. Ich hatte zwei Kameras gleichzeitig am laufen, mit externen Akkus und jeweils einer Powerbank dran. Bei dieser Kälte absolut notwendig. Zusätzlich hatte ich noch Objektivheizungen bei beiden Kameras im Einsatz. Ohne dem wird es schwierig, bei diesen Höhen und der hereinbrechenden Nacht, klare Bilder, ohne Tau zu bekommen. Geplant war es nicht, dass wir die ganze Nacht durch fotografierten, aber es war so schön hier, das wir es kaum bemerkten, wie die Zeit verging. Bei beiden Kameras waren externe Timer im Einsatz, die die ganze Nacht liefen.

 

 

In der Höhe hat sich dann die Höhenkrankheit eingestellt und wir bekamen alle Kopfschmerzen. Karin hat sich dann etwa hingelegt, aber wir hatten irgendwie keine Lust dazu. Markus ist die ganze Zeit in der Gegend umhergelaufen  und nach dem besten Platz gesucht. Ich konnte dann irgendwann doch nicht mehr und habe mich im Speiseraum ein wenig hingelegt. Die Kameras waren je versorgt.

 

DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

Irgendwann morgens gegen 4 Uhr brach auf einmal Hektik in der Hütte aus. Uns war nicht recht klar warum, aber das Rätsel sollte sich bald aufklären. Die ersten machten sich fertig für weitere Touren. Es waren Bergwanderer und Skifahrer dabei. Wir waren dann doch etwas verwundert , das die meisten im Dunklen die Pisten, in beiden Richtungen, runter sind. Nur die Stirnlampe hat um diese Zeit etwas Lichtgespendet. Mir wäre das dann doch etwas zu wenig. Erst recht mit Skiern über einen  Gletscher  und all den Gletscherspalten.

 

DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

 DJI Inspire Jungfraujoch Mönchsjochhütte

Wir hatten Glück, an diesem Tag startet der Tag mit freiem Himmel, sodass wir weiterfliegen und einen fantastischen Zeitraffer vom Sonnenaufgang machen konnten. Irgendwann am Morgen, nachdem alle anderen auf den Weg waren, machten wir uns dann auf den Rückweg. Dieses Mal konnte uns der Hüttenwirt unsere Klamotten zurück zur Station fahren. Den Rückweg sind wir  aber gelaufen und die Drohne haben wir komplett fliegen lassen. Es war ein super Kurztrip für uns, den wir unbedingt wiederholen werden. Markus hatte zum Abschluss noch sein Stativ stehen lassen, ein Grund mehr wieder hinzufahren und es abzuholen.


FAZIT

Trotz schwerem Gepäck, dünner Luft und einem ordentlichen Muskelkater am nächsten Tag: Es hat sich absolut gelohnt. Die Aufnahmen, die wir mit der Inspire 2 auf über 3600 m Höhe am Jungfraujoch & Mönchsjochhütte machen konnten, sind wirklich einmalig – die Bergkulisse, das Licht, die Bewegung der Wolken – ein Traum für jeden, der gern mit Timelapse- und Luftaufnahmen arbeitet.

Was ich auf jeden Fall gelernt habe:

  • Gute Vorbereitung ist Pflicht, vor allem bei Drohnenflügen in extremen Höhen.
  • Leichtes Packen fällt schwer, wenn man professionelles Equipment dabei hat.
  • Und: Ein gutes Team macht auch anstrengende Touren zu einem Erlebnis.

Ich würde es jederzeit wieder tun – vielleicht das nächste Mal mit etwas weniger Gepäck und dafür noch mehr Zeit für kreative Perspektiven.


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