Infrarot Fotografieren – Schraubfilter oder Kameraumbau? Entwickeln mit Photoshop – meine Nikon D600

Welche Merkmale macht ein IR Infrarot Bild aus? In der Analogfotografie können im nahen infraroten Bereich bis 820 nm sensible spezielle Schwarzweißfilme eingesetzt werden. Bei heutigen DSLR Kameras wird das sichtbare Licht durch Kamerafilter gänzlich oder zum Großteil mit Rotfiltern ausgeschaltet. Je höher der NM Wert eines Filters desto weniger sind Restfarbanteile im Bild enthalten, die maximale Ausprägung ist ein Schwarz/Weiss IR Bild. Die meisten DSLR Kameras werden ab Werk mit einem IR Speerfilter ausgeliefert. Daher können die meisten DSLR Kameras keine IR Bilder anfertigen, je nach Marke und Hersteller werden unterschielioch starke Filter verbaut. Dieser soll verhindern, dass infrarotes Licht den Sensor erreicht. Ohne diesen Filter würden die Farben auf den Bildern verfälscht dargestellt werden. Das menschliche Auge nimmt Licht zwischen einer Wellenlänge von 380 und 780 Nanometern wahr. Das Licht, welches zwischen 700 und 900 Nanometern liegt, wird als Infrarot bezeichnet. Mithilfe eines Infrarotfilters, der den sichtbaren Teil des Lichts blockt und nur Licht im infraroten Bereich durch lässt, kann man mit aktuellen Digitalkameras Infrarotfotografie betrieben werden. Wer diese Art der Fotografie noch nicht kennt, für den sieht es auf den ersten Blick aus wie Winterbilder mit Raureif.   Wood-Effekt: ein dunkel abgebildeter Himmel und eine Weissfärbung des Chlorophylls … Infrarot Fotografieren – Schraubfilter oder Kameraumbau? Entwickeln mit Photoshop – meine Nikon D600 weiterlesen

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